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Apokoronas nach Unwetter: Notstand ausgerufen, 2,6 Millionen Euro Nothilfe beantragt
Pressemitteilung · Gemeinde Apokoronas

Apokoronas nach Unwetter: Notstand ausgerufen, 2,6 Millionen Euro Nothilfe beantragt

Zusammenfassung

Nach den schweren Unwettern vom 2. bis 4. Oktober 2026 hat die griechische Zivilschutzbehörde den Katastrophennotstand für sieben betroffene Gebiete im Gemeindebezirk Apokoronas offiziell anerkannt. Betroffen sind die Bereiche Georgioupoli, Kryoneridha, Fre sowie die Dörfer Asi Gonia, Karos, Ramni und Stylos, wo Erdrutsche, Straßenschäden und blockierte Zufahrtswege verzeichnet wurden. Die Gemeinde hat außerdem einen Notfallzuschuss von 2,6 Millionen Euro beantragt, um Straßen, Entwässerungsanlagen und andere beschädigte Infrastruktur wiederherzustellen.

Katastrophennotstand für Apokoronas: Sieben Gebiete offiziell anerkannt

Nach den verheerenden Unwettern, die zwischen dem 2. und 4. Oktober 2026 große Teile des Gemeindegebiets von Apokoronas getroffen haben, ist nun offiziell der Zivilschutz-Notstand ausgerufen worden. Die Generalsekretariat für Zivilschutz hat dem Antrag von Bürgermeister Charalampos Koukianakis stattgegeben und sieben Gebiete als Katastrophenzonen anerkannt.

Welche Gebiete sind betroffen?

Der Notstand gilt für die Gemeindebereiche Georgioupoli, Kryoneridha und Fre sowie für die Dörfer Asi Gonia, Karos, Ramni und Stylos. All diese Ortschaften wurden durch die extremen Wetterereignisse teils schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Was ist passiert?

Die Unwetter haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Erdrutsche und Hangabbrüche haben Böschungen beschädigt, Straßen im Gemeinde- und Landwirtschaftsnetz wurden teils unpassierbar, ganze Siedlungen und landwirtschaftliche Flächen waren zeitweise nicht erreichbar. Dazu kommen erhebliche Schäden an Brücken, Hochwasserschutzanlagen und Entwässerungssystemen.

Was bedeutet der Notstand konkret?

Die offizielle Anerkennung als Katastrophengebiet ist mehr als eine Formalität: Sie beschleunigt die behördlichen Verfahren für Schadenserfassung und Wiederaufbau erheblich und ermöglicht den Zugang zu staatlichen Fördermitteln, die sonst nicht oder nur viel langsamer verfügbar wären.

Die Gemeindeverwaltung war von Anfang an vor Ort: Personal und Maschinen wurden sofort eingesetzt, um blockierte Straßen wieder freizuräumen und unmittelbare Gefahren zu beseitigen. Gleichzeitig läuft eine detaillierte technische Bestandsaufnahme aller Schäden.

2,6 Millionen Euro Nothilfe beantragt

Parallel zur Notstandserklärung hat die Gemeinde Apokoronas einen Antrag auf außerordentliche Finanzhilfe in Höhe von 2,6 Millionen Euro gestellt. Dieses Geld soll für die notwendigen Reparaturarbeiten und zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in den betroffenen Gebieten verwendet werden.

Bürgermeister: "Apokoronas wurde auf die Probe gestellt"

Bürgermeister Charalampos Koukianakis erklärte: "Vom ersten Moment an war die Gemeinde präsent. Wir haben die Schäden erfasst, unseren Apparat mobilisiert und von der Regierung die sofortige Unterstützung eingefordert, die unsere Region braucht. Die Anerkennung unseres Antrags ist ein wichtiger erster Schritt — jetzt beginnt die eigentliche Arbeit des Wiederaufbaus. Apokoronas wurde auf die Probe gestellt, jetzt müssen wir alle gemeinsam helfen, die Schäden zu beheben und unsere Region noch sicherer zu machen."

Der Bürgermeister dankte ausdrücklich dem Generalsekretariat für Zivilschutz, dem Ministerium für Klimakrise und Zivilschutz sowie der Region Kreta für ihre schnelle Reaktion.

Offizielle Quelle

Quellübersetzung

Maschinell aus dem offiziellen Quelldokument übersetzt.

PRESSEMITTEILUNG – Der Antrag der Gemeinde Apokoronas wurde genehmigt – Die von den extremen Wetterereignissen betroffenen Gebiete befinden sich im Zivilschutz-Ausnahmezustand – Sofortige Reaktion des Generalsekretariats für Zivilschutz auf den Antrag von Bürgermeister Charalampos Koukianakis

  1. Oktober 2026, 7:21 Uhr

Nach einem begründeten Antrag der Gemeinde Apokoronas wurden die Gemeindebezirke Georgioupoli, Kryoneridha und Fre sowie die Gemeindebereiche Asi Gonia, Karos, Ramni und Stylos, die von den extremen Wetterereignissen im Zeitraum vom 2. bis 4. Oktober 2026 betroffen waren, in den Zivilschutz-Ausnahmezustand versetzt.

Die Entscheidung stellt eine wichtige Entwicklung für die Gemeinde dar, da sie den Weg für die schnellere Aktivierung der vorgesehenen Verfahren zur Schadensbekämpfung und -behebung öffnet.

Durch die extremen Wetterereignisse wurden stellenweise Erdrutsche, Hangabbrüche und Böschungserosionen verursacht, schwere Schäden am kommunalen und landwirtschaftlichen Straßennetz, Zugangsprobleme zu Siedlungen und Produktionsflächen sowie Schäden an technischen Bauwerken, Hochwasserschutzanlagen und Entwässerungsinfrastrukturen.

Von Anfang an war der Gemeindeapparat im Einsatz, mit Personal und Maschinen, die für die Wiederherstellung des Zugangs und die Bekämpfung unmittelbarer Gefahren eingesetzt wurden; gleichzeitig wird die detaillierte Erfassung und technische Bewertung der Schäden fortgesetzt.

Die Gemeinde Apokoronas hat bereits auch einen Antrag auf außerordentliche Finanzhilfe in Höhe von 2.600.000 Euro gestellt, damit die notwendigen Wiederherstellungsarbeiten und Hochwasserschutzmaßnahmen vorangebracht werden können.

Der Bürgermeister von Apokoronas, Charalampos Koukianakis, erklärte:

"Vom ersten Moment an war die Gemeinde präsent, wir haben die Schäden erfasst, unseren Apparat mobilisiert und von der Regierung die sofortige Unterstützung eingefordert, die unsere Region braucht.

Die Genehmigung unseres Antrags und die Ausrufung der betroffenen Gebiete in den Ausnahmezustand ist ein wichtiger erster Schritt — jetzt beginnt die Arbeit des Wiederaufbaus. Ich danke dem Generalsekretariat für Zivilschutz, dem Ministerium für Klimakrise und Zivilschutz, der Region Kreta und allen, die zur Bewältigung der Folgen beigetragen haben.

Apokoronas wurde auf die Probe gestellt, jetzt müssen wir alle helfen, die Schäden zu beheben und unsere Region noch sicherer zu machen.

Die Gemeinde Apokoronas wird weiterhin alles einfordern, was erforderlich ist, bis jede Wunde, die das Unwetter hinterlassen hat, geheilt ist."