Apokoronas läutet das neue Schuljahr ein
Am 11. September 2026 ertönt in den Schulen von Apokoronas das erste Klingelzeichen des neuen Schuljahres. Bürgermeister Charalampos Koukianakis hat aus diesem Anlass eine Botschaft veröffentlicht, die mehr ist als ein protokollarischer Glückwunsch — er skizziert darin konkret, was die Gemeinde für Kinder und Familien tut und noch vorhat.
Was die Gemeinde unternimmt
Koukianakis nennt drei Handlungsfelder, in denen Apokoronas bereits aktiv ist oder gezielt arbeitet:
- Schulinfrastruktur: Die Gemeinde modernisiert und verbessert bestehende Schulgebäude und -einrichtungen.
- Neugeborenenbeihilfe: Eine finanzielle Unterstützung für Familien mit Neugeborenen wurde eingeführt, um junge Eltern in der Region zu halten.
- Lehrerwohnungen: Die Gemeinde sucht aktiv nach Lösungen, damit Lehrkräfte — von denen viele von außerhalb kommen — in der Region wohnen können.
Der Hintergrund: Demografischer Druck
Hinter diesen Maßnahmen steckt eine ernste Herausforderung, die viele ländliche Gemeinden in Griechenland kennen: weniger Kinder, weniger junge Familien, schrumpfende Schulklassen. Koukianakis macht deutlich, dass er dieses Problem nicht auf sich beruhen lassen will. "Das demografische Problem lässt sich nicht mit Worten lösen, sondern nur mit Taten", schreibt er.
Sein Ziel ist ein lebendiges Apokoronas mit vollen Schulen — ein Ort, an dem junge Menschen Perspektiven haben, Familien gründen und in Sicherheit aufwachsen können.
Worte des Bürgermeisters
In seiner Botschaft richtet Koukianakis persönliche Wünsche an alle Beteiligten: den Schülerinnen und Schülern wünscht er den Mut, ihre Träume zu verfolgen; den Eltern Kraft und Geduld; den Lehrkräften Gesundheit und Ausdauer bei ihrer wichtigen Arbeit.