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Zweites Kriegsschiff wird vor Apokoronas versenkt – Unterwasserpark wächst
Pressemitteilung · Gemeinde Apokoronas

Zweites Kriegsschiff wird vor Apokoronas versenkt – Unterwasserpark wächst

Zusammenfassung

Die Gemeinde Apokoronas hat die Genehmigung erhalten, ein zweites ausgemustertes Kriegsschiff der griechischen Marine – das frühere Landungsschiff "A/V Folegandros" – vor der Küste von Omprosgialos zu versenken. Das Wrack soll neben dem bereits auf dem Meeresgrund liegenden "Esperos" eine weitere Hauptattraktion des entstehenden Unterwasserparks werden, der bereits 37 künstliche Riff-Einheiten auf vier Tauchrunden umfasst. Der Unterwasserpark soll die Artenvielfalt fördern und die Region als Tauchdestination stärken.

Zweites Marineschiff für den Unterwasserpark vor Omprosgialos genehmigt

Der Unterwasserpark der Gemeinde Apokoronas bekommt Zuwachs: Das frühere Landungsschiff der griechischen Marine "A/V Folegandros" darf vor der Küste von Omprosgialos versenkt werden. Die Genehmigung für diese zweite Schiffsversenkung im Gemeindegebiet wurde nun erteilt.

Was bisher im Wasser liegt

Der Park ist bereits im Aufbau: 37 künstliche Riff-Einheiten sind bereits auf dem Meeresgrund platziert, aufgeteilt auf vier ausgewiesene Tauchrunden und sieben markante Einzelstandorte. Das erste Marineschiff, der "Esperos", liegt ebenfalls bereits vor Omprosgialos und hat sich laut Gemeinde zu einem anerkannten Tauchziel in der Region entwickelt.

Was das neue Wrack bedeutet

Mit der "Folegandros" erhält der Unterwasserpark eine zweite große Hauptattraktion. Versunkene Schiffe gelten unter Tauchern weltweit als besonders begehrte Ziele – sie entwickeln sich mit der Zeit zu künstlichen Riffen und bieten Meeresbewohnern neuen Lebensraum.

Die Gemeinde verfolgt nach eigenen Angaben damit zwei Ziele: die Förderung der Artenvielfalt im lokalen Meeresgebiet und die Entwicklung eines eigenständigen Tourismusprodukts, das Taucher aus dem In- und Ausland anziehen soll.

Was das für Besucher und Einheimische bedeutet

Für Taucher und Tauchschulen in der Region entsteht damit ein wachsendes, strukturiertes Unterwasserprogramm mit mehreren klar definierten Routen und markanten Zielpunkten. Omprosgialos als Küstengebiet dürfte durch das Projekt langfristig mehr Tauchgruppen anziehen.

Einen konkreten Versenkungstermin für die "Folegandros" hat die Gemeinde bislang nicht bekanntgegeben.

Official source

Quellübersetzung

Maschinell aus dem offiziellen Quelldokument übersetzt.

PRESSEMITTEILUNG – Die Versenkung des zweiten Schiffes der Marine in Apokoronas wurde genehmigt.

  1. März 2026, 9:55 Uhr

Mit der Genehmigung für die Versenkung des ehemaligen Landungsschiffs "A/V FOLEGANDROS" in Omprosgialos – nach dem "ESPEROS", der bereits ein Referenzpunkt auf dem Meeresgrund der Region ist – tritt die Gemeinde Apokoronas in eine neue, dynamischere Phase der Umsetzung des Tauchparks ein.

Wie der Bürgermeister von Apokoronas, Charalampos Koukianakis, bekannt gab:

"Wir haben bereits 37 Haupteinheiten künstlicher Habitate (Riffe) versenkt, organisiert in 4 vollständigen Tauchrunden und 7 Habitat-Wahrzeichen, die dem Park Identität und Erlebnis verleihen.

Dieses Projekt ist nicht bloß ein Meerespark. Es ist ein Projekt mit Anfang, Mitte und klarem Ziel. Ein Unterwasserpark, der die Artenvielfalt stärkt, die Meeresumwelt schützt und ein starkes, nach außen gerichtetes touristisches Produkt schafft.

Die Hinzufügung eines zweiten Kriegsschiffs zeigt, dass Apokoronas Projekte umsetzen kann, die die Gegebenheiten verändern. Ich weiß sehr wohl, dass dieser Weg nicht einfach war. Wir sind auf Hindernisse, Verzögerungen, Anfechtungen gestoßen … und die bekannten unterirdischen Widerstände, die jedes Mal auftauchen, wenn etwas Großes entstehen soll.

Heute ist Omprosgialos nicht nur ein Ort natürlicher Schönheit, er ist ein Ort der Schöpfung, ein Ort der Entwicklung, ein Ort, der beweist, was eine Gemeinde erreichen kann, wenn sie einen Plan und Entschlossenheit hat.

Als Bürgermeister von Apokoronas sage ich klar: Dieses Projekt ist erst der Anfang. Apokoronas wird weiterhin den Weg weisen, innovieren, die Umwelt schützen und neue Chancen für unsere Gesellschaft schaffen."