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Fehlende Bushaltestellen am Wallfahrtsort Agios Rafail: Gemeinde fordert sichere Infrastruktur
Pressemitteilung · Gemeinde Apokoronas

Fehlende Bushaltestellen am Wallfahrtsort Agios Rafail: Gemeinde fordert sichere Infrastruktur

Zusammenfassung

Entlang der Nationalstraße Chania–Rethymno gibt es bei der Wallfahrtsstätte Agios Rafail keine Bushaltestellen, obwohl täglich Fahrgäste dort ein- und aussteigen. Die Gemeinde Apokoronas hat das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr aufgefordert, zwei Haltestellen – je eine pro Fahrtrichtung – in die laufende Planung des neuen VOAK-Straßenprojekts aufzunehmen. Laut Gemeinde wäre jetzt der günstigste Zeitpunkt, da nachträgliche Korrekturen deutlich teurer würden.

Keine Bushaltestellen bei Agios Rafail: Gemeinde sieht Sicherheitsrisiko auf der Nationalstraße

An der Nationalstraße Chania–Rethymno hält der KTEL-Linienbus regelmäßig auf Höhe des Wallfahrtsortes Agios Rafail – doch geeignete Haltestellen fehlen völlig. Fahrgäste steigen auf der viel befahrenen Bundesstraße ein und aus, ohne jede Schutzinfrastruktur.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind vor allem ältere Menschen, Familien und die vielen Tausend Pilger, die jedes Jahr den Agios Rafail besuchen – einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Region. Hinzu kommen Anwohner und Besucher, die den KTEL-Bus als einziges öffentliches Verkehrsmittel in diesem Bereich nutzen.

Was wird gefordert?

Die Gemeindeverwaltung Apokoronas hat das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr sowie die zuständigen Stellen des Straßenneubau-Projekts VOAK schriftlich aufgefordert, zwei Bushaltestellen zu errichten – eine je Fahrtrichtung – genau in diesem Bereich der Nationalstraße. Die Forderung: Die Haltestellen sollen noch in der laufenden Planungsphase des neuen VOAK berücksichtigt werden.

Die Gemeinde argumentiert, dass dies der richtige Zeitpunkt sei, um die Infrastruktur mit minimalem Aufwand und ohne spätere kostspielige Nachbesserungen zu integrieren. Wird die Gelegenheit jetzt nicht genutzt, müssten Haltestellen zu einem späteren Zeitpunkt aufwendig nachgerüstet werden.

Sicherheit als Kernthema

Im Mittelpunkt der Forderung steht die Sicherheit der Fahrgäste. Ohne befestigte Haltestellen sind Menschen – insbesondere ältere Personen – beim Ein- und Aussteigen unmittelbar dem fließenden Verkehr auf einer Nationalstraße ausgesetzt. Die Gemeinde betrachtet diesen Zustand als nicht akzeptabel für eine moderne Straßeninfrastruktur.

Das Schreiben wurde laut Gemeindeverwaltung an das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr sowie an die Projektträger des VOAK gerichtet.

Official source

Quellübersetzung

Maschinell aus dem offiziellen Quelldokument übersetzt.

PRESSEMITTEILUNG – Intervention des Bürgermeisters von Apokoronas zur Errichtung von Bushaltestellen in Agios Rafail

  1. Juni 2026, 7:47 Uhr

Der Bürgermeister von Apokoronas, Charalampos Koukianakis, hat ein Schreiben an das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr, die zuständigen Dienststellen des YPOME sowie die für den Neubau des VOAK verantwortlichen Stellen gerichtet, in dem er die sofortige Planung und den Bau von zwei Bushaltestellen im Bereich des Heiligen Wallfahrtsortes Agios Rafail an der Nationalstraße Chania–Rethymno fordert.

Der Bürgermeister hebt ein Thema hervor, das in erster Linie die menschliche Sicherheit betrifft. Jedes Jahr bewegen sich Tausende Gläubige, Einwohner und Besucher mit den KTEL-Linienbussen zum Agios Rafail, ohne dass jedoch die notwendige Infrastruktur für ein sicheres Ein- und Aussteigen vorhanden ist.

"Wir halten es für unabdingbar, dass auf einer modernen Straßenachse die sichere Bedienung der Menschen vorgesehen ist, die einen der bedeutendsten Wallfahrtsorte unserer Region besuchen", betont Charalampos Koukianakis.

Durch den Bau von zwei Haltestellen – je einer pro Fahrtrichtung – würden Bürger, ältere Menschen, Familien und die Tausenden von Pilgern, die den Agios Rafail besuchen, sicher bedient, während gleichzeitig die gefährlichen Zustände, die derzeit auf dem nationalen Straßennetz zu beobachten sind, verhindert würden.

Der Bürgermeister von Apokoronas weist darauf hin, dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei, um diese spezifische Maßnahme in die Planung des neuen VOAK zu integrieren – mit minimalem Aufwand und ohne zukünftige Korrekturen.

Für die Gemeindeverwaltung ist die Sicherheit der Bürger kein Detail der Planung. Sie ist Priorität. Und wenn es sich um einen Ort handelt, der ein Bezugspunkt für den Glauben, die lokale Gemeinschaft und Tausende von Besuchern ist, ist der Staat verpflichtet, eine sofortige Lösung zu bieten.

Die Gemeinde Apokoronas wird weiterhin Projekte einfordern, die dem Menschen, der Sicherheit und dem Alltag der Bürger dienen – ohne Abstriche und ohne Verzögerungen.