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Apokoronas tritt griechischem Netzwerk für Katastrophenschutz und Klimaresilienz bei
Pressemitteilung · Gemeinde Apokoronas

Apokoronas tritt griechischem Netzwerk für Katastrophenschutz und Klimaresilienz bei

Zusammenfassung

Die Gemeinde Apokoronas hat in Athen ein Memorandum of Understanding mit dem griechischen Netzwerk Resilienter Städte und dem Ministerium für Klimakrise und Zivilschutz unterzeichnet. Die Mitgliedschaft soll der Gemeinde Zugang zu besseren Katastrophenschutzmaßnahmen, Fachinformationen anderer Gemeinden und europäischen Förderprogrammen ermöglichen. Besonders betont wird die Rolle von Berg- und Halbstadtgemeinden wie Apokoronas beim Schutz natürlicher Ressourcen.

Apokoronas tritt Netzwerk für Katastrophenschutz bei

Die Gemeinde Apokoronas hat in Athen ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das ihre formelle Mitgliedschaft im Griechischen Netzwerk Resilienter Städte besiegelt. Das Abkommen wurde zwischen dem Netzwerk und dem griechischen Ministerium für Klimakrise und Zivilschutz geschlossen.

Was das Netzwerk bringen soll

Laut der Gemeinde soll die Mitgliedschaft in dem Netzwerk auf mehreren Ebenen Wirkung zeigen. Konkret werden folgende Vorteile genannt:

  • Zugang zu modernen Methoden für Prävention, Krisenplanung und Katastrophenmanagement
  • Austausch von Fachinformationen und bewährten Praktiken mit Gemeinden aus ganz Griechenland
  • Neue Möglichkeiten zur Teilnahme an europäischen Förderprogrammen für Infrastruktur- und Umweltprojekte
  • Stärkere Maßnahmen zum Schutz von Natur, Wasservorkommen und lokalen Ökosystemen

Bergregionen im Fokus

Beim Unterzeichnungsakt wurde die besondere Bedeutung von Berg- und Halbstadtgemeinden hervorgehoben. Nach Ansicht der Teilnehmenden tragen Gemeinden wie Apokoronas — mit ihrer Lage im Hinterland Westkretas — eine besondere Verantwortung beim Schutz natürlicher Ressourcen und können gleichzeitig Vorbild für ein nachhaltiges Entwicklungsmodell sein.

Der Bürgermeister von Apokoronas, Charalampos Koukianakis, wird in der Mitteilung der Gemeinde mit den Worten zitiert: "Resilienz ist kein theoretisches Konzept. Es ist eine Haltung der Verantwortung gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern, gegenüber dem Ort, der uns anvertraut wurde, und gegenüber den kommenden Generationen."

Was bedeutet das für Einwohnerinnen und Einwohner?

Unmittelbare Änderungen im Alltag sind durch das Memorandum nicht vorgesehen. Es handelt sich um einen institutionellen Rahmen, der der Gemeinde langfristig ermöglichen soll, besser auf Extremwetterereignisse, Waldbrände und andere Krisen vorzubereiten und Fördermittel für entsprechende Projekte zu beantragen. Konkrete Maßnahmen oder Projekte, die sich aus der Mitgliedschaft ergeben, wurden in der Mitteilung nicht benannt.

Die vorliegende Meldung basiert auf einer Pressemitteilung der Gemeinde Apokoronas.

Official source

Quellübersetzung

Maschinell aus dem offiziellen Quelldokument übersetzt.

Pressemitteilung der Gemeinde Apokoronas – Unterzeichnung des Memorandums für Resilienz und Schutz unserer Region

  1. März 2026, 7:34 Uhr

Mit starker Präsenz und substanzieller Rolle nahm die Gemeinde Apokoronas in Athen an der Unterzeichnung des Memorandums of Understanding zwischen dem Ministerium für Klimakrise und Zivilschutz und dem Griechischen Netzwerk Resilienter Städte teil und bestätigte damit, dass sie die Entwicklungen nicht nur beobachtet — sondern mitgestaltet.

Der Bürgermeister von Apokoronas, Charalampos Koukianakis, der eine Region mit einzigartigen geografischen, ökologischen und entwicklungspolitischen Merkmalen vertritt, unterzeichnete das Memorandum und sandte eine klare Botschaft:

Apokoronas investiert bewusst in Prävention, Resilienz und nachhaltige Entwicklung.

Die Teilnahme am Griechischen Netzwerk Resilienter Städte ist ein starkes Instrument, das neue Wege eröffnet: Der Zivilschutz wird mit modernen Mitteln zur Prävention, Planung und Krisenmanagement aufgewertet.

Der Zugang zu wertvollem Fachwissen und bewährten Praktiken von Gemeinden aus dem ganzen Land wird gesichert.

Es entstehen neue Möglichkeiten zur Beteiligung an europäischen Förderprogrammen für substanzielle Projekte.

Gezielte Maßnahmen zum Schutz der natürlichen Umwelt, der Wasserressourcen und der lokalen Ökosysteme werden gestärkt.

Die lokale Gemeinschaft wird gegen die zunehmend intensiveren Herausforderungen der Klimakrise gewappnet.

Besonderes Gewicht wurde der Rolle der Berg- und Halbstadtgemeinden wie Apokoronas beigemessen, die die erste Verteidigungslinie für natürliche Ressourcen bilden und gleichzeitig Pfeiler für ein neues, nachhaltiges Entwicklungsmodell im Einklang mit der Region und den Menschen sind.

In einer Erklärung betonte der Bürgermeister von Apokoronas:

"Resilienz ist kein theoretisches Konzept. Es ist eine Haltung der Verantwortung gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern, gegenüber dem Ort, der uns anvertraut wurde, und gegenüber den kommenden Generationen.

Apokoronas bleibt nicht zurück. Es beteiligt sich aktiv, beansprucht seinen Platz und gestaltet Lösungen.

Mit Zusammenarbeit, Planung und Entschlossenheit bauen wir eine Region, die sicherer, stärker und zukunftsbereiter ist."